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MeinungVeroeffentlicht 12.08.2015 um 21:42 Uhr MeinungAutor von sundawn MeinungKommentar 2

Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben?

Gemeinschaftliches Wachstum

Mir ist es wichtig mit den Menschen in meiner Umgebung zu wachsen. Damit meine ich nicht nur meine Tochter, die immer größer wird. Ich denke wir brauchen eine Gemeinschaft in der möglichst viele Menschen das Gefühl haben sich entfalten und ausleben zu können. Wir brauchen ganz ganz viele Umgebungen, die Menschen dazu anregen zu wachsen. Menschen sollten nicht "gezwungen" werden etwas zu tun sondern in ihrem natürlichen Interesse gefördert werden. Das beginnt in der Schule, wo Kinder immer noch gezwungen werden dasselbe wie vor hundert Jahren zu lernen. Und geht weiter am Arbeitsplatz, wo blöde Routinen abgearbeitet werden statt über neue kreative Wege nachzudenken. Das heißt der Mensch braucht eine große Freiheit und andere Menschen, die ihn in seinem Leben unterstützen.

Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?

Frieden, Freiheit und Wohlstand

Wir leben in einer der friedlichsten Phasen Europas seit vielen hundert Jahren. Das ist Lebensqualität. Wir erholen uns immer noch von einem fürchterlichen Krieg. Und der Frieden, den dieser Krieg uns beschert hat ist wunderbar. Auch die neue Freiheit (leider zu oft begrenzt) ist eine Wohltat. Ich denke wir brauchen mehr Offenheit und Freiheit, um das kreative Potenzial in Deutschland auszuschöpfen. Und natürlich ist der Wohlstand ein riesiger Faktor, der zur Lebensqualität beiträgt. Leider wird er manchmal in die falschen Prioritäten gesteckt. Dabei sollte Priorität Nr. 1 der Nachwuchs sein! Gute Schulen, kostenlose Kinderbetreuung sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Es sollte mehr Anreize geben Kinder zu bekommen. Denn Kinder sind das größte Geschenk dieser Welt.

Kommentare: 2

  • Hallo,
    Ja es ist traurig, dass es zu viele Gründe gibt keine Kinder zu bekommen. Bei Männern genauso wie bei Frauen.
    Aber ich bin nicht der Meinung, dass es mit Feminismus irgendetwas zu tun hat! Kein Mann würde mit der Frauenrolle der 50ger Jahre oder noch früher tauschen wollen! sauber machen, Wäsche waschen....keine Anerkennung, kein Austausch mit interessanten nicht familiären Themen.... und dann total abhängig von einer Person, die man Liebt, aber die nicht immer alles genauso machen will wie man selbst.... total unfrei!!!!
    Vielleicht haben Männer Existenzängste, aber Frauen noch viel mehr!
    Frauen denken dann noch wie sie die Kinder gesund groß bekommen sollen bei all diesen Giften, wie sie den Alltag und den Job hinbekommen sollen. Es gibt momentan einige junge Familien, die sich viel mehr teilen, gegenseitig unterstützen und beide weniger arbeiten, Respekt und Achtung gegenseitig, finde ich super!!!
    Das ist auch ein Erfolg vom Feminismus, für Mann, Frau und Kind.

  • Guter Gedanke.
    Deutschland geht aufgrund unverantwortlicher Politiker der Bundesrepublik Deutschland wie überhaupt ganz Europa mit seinen christlichen Werten langfristig einem ungewissen Schicksal entgegen.
    In der Geburtenrate gerechterweise auf dem letzten Platz in der Welt, das spricht Bände über die gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands.
    Hauptsächlich ist dies dem Feminismus, seiner Lobbyschaft und Helferindustrie des Staates und der Jugenämter geschuldet.
    Es heiraten kaum noch Männer oder gehen Beziehungen ein und zeugen Kinder.
    Da mittlerweile jede dritte Ehe geschieden wird, in den Großstädten jede Zweite und davon 70 % von Frauen initiiert, ist dieses Gesellschaftsmodell Ehe und Familie hier so zu Scheitern verurteilt.
    Denn aufgrund ruinöser Unterhaltszahlungen an nichtarbeitende Ex Frauen, und sehr oftem Entzug der Kinder durch die Kindesmutter, haben immer weniger Männer Lust, ihre Existenz bei einer über 50%tigen Trennungswahrscheinlichkeit
    aufs Spiel zu setzen.