unbürokratische finanzielle Mindestabsicherung/ bedingungsloses Grundeinkommen
bin mit 30J. früh verrentet --> nicht viel eingezahlt --> es reicht hinten und vorne nicht, zur Krankheitslast kommt irre bürokrat. Aufwand für unzureichende Absicherung; ich tu mein Möglichstes um gesund zu werden, helfe ehrenamtl., um der Allgemeinheit auch etwas zu geben; zunehmender Druck/Stress am Arbeitsmarkt machen Wiedereinstieg sehr schwer, es ist schon schwer genug, damit fertig zu werden so früh so krank zu sein; ein unbürokratisches Grundeinkommen von ca. 1000 Euro würde mir den Rücken frei halten und würde helfen, den berufl. Stress besser zu bewältigen bzw. mich wieder daran gewöhnen. Im Rahmen der Debatte über die dringend notwendigen Reformen des Rentenssystems wird das Grundeinkommen als mögliche Alternative genannt - z. B. DM-Gründer Götz Werner. Ich würde vorschlagen, es doch bei den Erwerbsminderungsrentnern zu testen. Wer einmal das Verfahren der Rentenvers. erlebt hat, der weiß auch, wie genau die prüfen. Da ist die Gefahr des Missbrauchs überschaubar gering.
Kommentare: 2
Ich kann nur zustimmen: Das Credo auf ewiges Wachstum und die dadurch bedingte BEschleunigung aller Lebensbereiche macht uns alle über kurz oder lang kaputt. Wie oft hören wir von Freunden oder Kollegen, dass sie kaum noch Zeit haben für Familie oder Freunde?
Gleichzeitig wollen wir aber alle immer schneller unterwegs sein und immer reicher werden - das passt nicht zusammen!
Es tut mir sehr leid, was Ihnen zugeatoßen ist!
Die Idee, der Grundsicherung finde ich fantastisch,
Es würde sehr viel Potential frei geben, einmal in einer extrem kleiner werdenden Behörde und zudem im Existenskampf den doch zu viele haben, gerade Familien und Alleinwrziehende. Es würde Reapekt, Achtung und Freiheit für viele vedeuten.
Gerade diejenigen, denen es schlecht geht, hätten dann die Möglichkeit langsam Wiederausfuhr eigener Kraft ins Leben zurück zu finden.