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MeinungVeroeffentlicht 08.08.2015 um 11:35 Uhr MeinungAutor von Matthias Prinzen MeinungKommentar 3

Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben?

Freunde gesucht: Aktueller Leitartikel von Sabine Rückert in der Zeit

Mir ist es wichtig, dass Deutschland und Europa die Chancen wahrnimmt, die sich mit den Flüchtlingen, die zu uns kommen ergeben. Ja, eine aktive Willkommenshaltung ist sinnvoll und für beide Seiten hilfreich.

Alle, die zu uns flüchten, sehen momentan keine guten Perspektiven in ihrem Herkunftsland.

Lassen wir sie nicht hängen, sondern helfen wir ihnen mit guter Unterkunft, Ernährung, Bildung, Ausbildung dann ergeben sich für sie und für uns die besten Wege und eine kreative Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft in Deutschland, Europa und der Welt.

Für diese Investition in die Zukunft lohnt es sich auch, die EU Schuldenbremse zu lockern.

Und wenn die Flüchtlinge nach ihrem GUTEN Aufenthalt best ausgebildet zurückkehren in ihre Herkunftsländer, können wir sicher sein, dass sie etwas von der erlebten Willkommenskultur mitnehmen in ihr Land.

Das ist eins der wichtigsten Projekte für Deutschland und Europa!

Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?

Gastfreundschaft, denn auch wir bräuchten sie, wenn wir fliehen müssten

Mir ist es wichtig, dass Deutschland und Europa die Chancen wahrnimmt, die sich mit den Flüchtlingen, die zu uns kommen ergeben. Ja, eine aktive Willkommenshaltung ist sinnvoll und für beide Seiten hilfreich.

Alle, die zu uns flüchten, sehen momentan keine guten Perspektiven in ihrem Herkunftsland.

Lassen wir sie nicht hängen, sondern helfen wir ihnen mit guter Unterkunft, Ernährung, Bildung, Ausbildung dann ergeben sich für sie und für uns die besten Wege und eine kreative Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft in Deutschland, Europa und der Welt.

Für diese Investition in die Zukunft lohnt es sich auch, die EU Schuldenbremse zu lockern.

Und wenn die Flüchtlinge nach ihrem GUTEN Aufenthalt best ausgebildet zurückkehren in ihre Herkunftsländer, können wir sicher sein, dass sie etwas von der erlebten Willkommenskultur mitnehmen in ihr Land.

Das ist eins der wichtigsten Projekte für Deutschland und Europa!

Kommentare: 3

  • Anders als illegal können beispielsweise die Flüchtlinge aus Syrien nicht zu uns kommen. Möchte nicht über das Dubliner Abkommen mit ihnen streiten, wobei ich den Eindruck habe, dass sich Deutschland dabei schön aus der Affäre gezogen hat. Wir können ja nicht die Last der Flüchtlinge nur den Grenzstaaten überlassen. Oder wir müssen dafür sorgen, dass diese Grenzstaaten mit entsprechenden Finanzmitteln ausgestattet werden, damit diese die Integrationsarbeit leisten können.Anscheinend ist die Aufgabe aber nur gemeinsam im europäischen Verbund lösbar. Ich bin kein Politiker, aber ich möchte gerne, dass aus dieser Situation ein großes europäisches Projekt wird. Wenn man miteinander an einer großen Aufgabe arbeitet - und hier bedeutet die Aufgabe, Menschen zu helfen, ja, sie zu bilden und auszubilden, sie arbeiten, mitgestalten lassen, alles in den Grenzen unseres Staates und der Regeln und Werte die hier gelten, etc. - dann bringt das Menschen in den europäischen Staaten zusammen.

  • Einseitig dieses Thema als eine Chance darzustellen ohne auch die Risiken einzubeziehen ist verantwortungslos gegenüber den uns nachfolgenden Generationen. Die Unterscheidung der Flüchtlinge im Sinne der UN-Flüchtlingskonvention von den Illegalen Zuwanderern ist elementar für den Frieden in Europa. Es ist sehr bedenklich dass in einem Rechtsstaat diese Illegalität nicht in Frage gestellt und nicht konsequent geahndet wird. Erst gestern wurde das Dubliner Abkommen wiederholt gebrochen. Darüberhinaus bedeutet die unkritische Willkommenskultur gegenüber allen die da kommen den Import von interkulturellen + innerreligiösen Konflikten sowie ein völlig anderes Werteverständnis als das Europäische. Den Ankommenden müssen die Europäischen Geschichte und Werte vermittelt werden, damit sie verstehen wie hier gelebt wird und nicht mitgebrachte, rückständige Wertevorstellungen fortführen können (Geschlechtergleichberechtigung, Säkularismus etc.).

  • Stimme ich voll und ganz zu!
    Was eigentlich selbstverständlich scheint, ist leider in der Politik ein schwieriges Thema. Ich denke, da müssten zuständige MinisterInnen, PolitikerInnen und Behördern gemeinsam Äußerungen machen und uns BürgerInnen die Schwierigkeiten aufzeigen. Im Moment bekommt man von vielen PolitikerInnen den Eindruck, dass sie nicht viel für Flüchtlinge tun wollen. Nur das "nötigste", wofür sie durch vorhandenen Gesetzen verpflichtig sind. Und das reicht nicht. Aus humanitären und moralischen Gründen nicht und auch nicht für eine gute Zukunft in Deutschland oder Europa. Damit meine ich nicht nur die Flüchtlinge, sondern auch uns Europäer. Wenn man Flüchtlinge mit oben genannten Punkten nicht versorgt, wird es auch für uns Auswirkungen haben und womöglich werden wir mit mehr Problemen rechnen müssen. Für mich persönlich reicht die Begründung aus Menschlichkeit. Das letztere ist für Menschen, die gerne nur den eigenen Nutzen/Vorteil sehen wollen.