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MeinungVeroeffentlicht 14.04.2015 um 11:57 Uhr MeinungAutor von Doc MeinungKommentar 147

Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben?

Sicherheit und Geborgenheit

in jeder Beziehung:

sicherer Job

geringe Kriminalität

sichere Ersparnisse und Renten

keine Überfremdung

Ich möchte halt in Frieden und finanziell abgesichert im Kreise meiner Familie und meiner Freunde leben

Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?

Deutsch

Deutschland muss "Deutsch" bleiben, im Sinne der deutschen Tugenden Treue, Zuverlässigkeit, Fleiß usw.

Sicher ist das Schicksal von Flüchtlingen z.T. sehr ergreifend, aber was durch die Flüchtlinge, Asylanten und andere Ausländer an Kriminalität in unser schönes und bis und bis vor geraumer Zeit auch sicheres Deutsches Vaterland importiert wurde ist eindeutig zu viel.

Gut integrierte internationale Fachkräfte ins Land zu holen - ja gerne!

Nicht integrierbare Ausländer zu uns zu holen und bei uns zu dulden - nein danke.

In Bezug auf die Kriminalität sind sowohl die Polizei, als auch die Gerichte und der Gesetzgeber gefordert deutlich härter durchzugreifen.

Schaut man auf Deutsche Großstädte, mag man dort doch gar nicht mehr auf die Strasse gehen.

Kommentare: 147

  • @Gast23214 Teil 1:
    Steueraufkommen/Einkommen
    Studie Bertelsmannstiftung (Prof. Bonin / ZEW) auf Basis 2012er Zahlen:
    "Dass heutige und künftige Ausländergenerationen mehr Steuern und Beiträge zahlen, als sie an Sozialtransfers erhalten, reicht aber nicht aus, um zukünftig für nachhaltige öffentliche Finanzen in Deutschland zu sorgen. Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79.100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3.100 Euro zu Buche." Dies möchte ich um die Ausgaben für Justiz und Bildung ergänzen, da die Sozialleistungen nicht die einzigen Ausgaben sind, die pro Kopf entstehen.

  • @ Shaki
    Ich weiß nicht auf welche Statistiken Sie sich beziehen, aber wenn Sie mit Migranten Flüchtlinge und Leute mit Migr.Hinter. meinen (so die offiziele Def.), dann stimmen die meisten Ihrer Aussagen nicht.
    Z.B. haben Migranten im Schnitt höhere Bildungsabschlüsse.
    zum Einkommen: Migranten sind vor allem in Haushalten im Einkommensbereich 1500 - 2600 € im Monat überrepresentiert. Korrekt ist, das ein höherer Anteil H4-bezieht, insbesondere unter den Aufstockern sind viele Leute mit Migrationshintergrund. Insgesamt ist die Beschäftigunsquote(Anteil der Leute die arbeiten/Gesamtzahl), höher als bei Leuten ohne Migrationshintergrund.Insgesamt beschert jeder Migrant den Sozialkassen im Schnitt etwas über 1000€ mehr als er aus ihnen erhält.Zur Kriminalität lässt sich leider nicht viel sagen, da es nur Daten zu Tatverdächtigen und nicht zu Verurteilungen gibt. Die Stat. nicht zwischen Durchreisenden und hier lebenden unterscheidet. Sowie nur nach Staatsangehörigkeit unterscheidet.

  • @Shaki

    Ja, die Statistik ist schlecht, aber was genau sagt uns das?
    In Deutschland werden sogar die Kinder von EINEM eingewanderten Elternteil (der andere Elternteil ist Deutsche/r) noch in die Migrantenstatistik geworfen. Warum? Warum nicht in die der Deutschen, wenn das jeweilige Kind hier geboren ist und ebenfalls einen deutschen Elternteil hat? In anderen Ländern wird es ebenso gehandhabt.

    Da ist es ebenfalls lustig, dass man ernsthaft sagt "In Deutschland leben die meisten Menschen mit Migrationshintergrund". Ja, aber nur weil Deutschland diese Leute noch in den Topf der Migranten wirft, was andere Länder nicht tun.

    Das Resultat daraus ist, dass diese Menschen oftmals nicht als "Deutsche" gesehen werden und damit verbunden sind etliche Nachteile. Ausländischer Nachname bedeutet schon, dass man schlechtere Chancen bei Bewerbungen hat.. das ist leider die Realität und wenn man einen türkischen Nachnamen hat, ist es nochmals schlechter. Wen genau wundert es da noch?