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MeinungVeroeffentlicht 14.04.2015 um 11:57 Uhr MeinungAutor von Doc MeinungKommentar 147

Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben?

Sicherheit und Geborgenheit

in jeder Beziehung:

sicherer Job

geringe Kriminalität

sichere Ersparnisse und Renten

keine Überfremdung

Ich möchte halt in Frieden und finanziell abgesichert im Kreise meiner Familie und meiner Freunde leben

Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?

Deutsch

Deutschland muss "Deutsch" bleiben, im Sinne der deutschen Tugenden Treue, Zuverlässigkeit, Fleiß usw.

Sicher ist das Schicksal von Flüchtlingen z.T. sehr ergreifend, aber was durch die Flüchtlinge, Asylanten und andere Ausländer an Kriminalität in unser schönes und bis und bis vor geraumer Zeit auch sicheres Deutsches Vaterland importiert wurde ist eindeutig zu viel.

Gut integrierte internationale Fachkräfte ins Land zu holen - ja gerne!

Nicht integrierbare Ausländer zu uns zu holen und bei uns zu dulden - nein danke.

In Bezug auf die Kriminalität sind sowohl die Polizei, als auch die Gerichte und der Gesetzgeber gefordert deutlich härter durchzugreifen.

Schaut man auf Deutsche Großstädte, mag man dort doch gar nicht mehr auf die Strasse gehen.

Kommentare: 147

  • Lieber Doc,

    ich lebe in einer deutschen Großstadt, in der größten, um genau zu sein. Ich gehe dort sehr gerne auf die Straße. Es gibt dort selbstverständlich einige Probleme, die Menschen haben wenig Geld, es gibt viele Arbeitslose und noch mehr "Ausländer", die übrigens meist Deutsche mit Migrationshintergrund sind. Aber meine Stadt lebt, sie ist tolerant, ich ziehe dort mein Kind groß und glauben Sie mir, man kann dort ganz wunderbar leben, umgeben von all dem "Fremden". Denn es lässt einen selbst über den Tellerrand gucken, ich entdecke täglich Neues! Klar gibt es sie, die "Fremden", die nach Deutschland kommen und kriminell sind oder mit dem Plan herkommen, von Hartz IV zu leben. Doch die sind in der Minderheit. Und genauso viele faule Deutsche gibt es auch. Wir leben in einem Land, das Flüchtlingskindern den Schulbesuch verweigert und Erwachsenen die Arbeit...darüber sollte man vielleicht erstmal nachdenken!

  • Lieber Herr Meyer,
    ergänzend zu Ihrem Beitrag möchte ich einige aktuellere Zahlen einbringen:

    2014 wurden in der Polizeilichen Kriminalstatistik 2.149.497 Tatverdächtige erfasst (Mehrfachtäter einfach gezählt). 617.392 Tatverdächtige waren Verdächtige mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit. Dies entspricht einem Anteil von 28,7%. (Quelle Pressemitt. BMI 06.05.2015).

    2014 hatten wir eine Einwohnerzahl von 81,1 Mio (Statistisches Bundesamt) und eine Ausländerzahl von 8,2 Mio (Ausl-zentralregister), was einem Anteil von 10,1% entspricht.

    Man kann es auch anders ausdrücken: Beim Ausländer wird statistisch jeder 13te als Tatverdächtiger polizeilich erfasst und beim Deutschen jeder 53te. Das nicht alle Verdächtigen auch Täter sind, sollte bei beiden Gruppen ähnlich sein. Jedoch wird die Zahl der Täter in beiden Gruppen durch die nicht aufgeklärten Fälle erhöht. Nicht erfasst von der Statistik sind Migranten mit Deutscher alleiniger oder zweiter Staatsangehörigkeit.

  • Na ja,
    "dies aber vor allem durch Verstösse gegen spezielle Ausländergesetze und die unterschiedliche Altersstruktur und Geschlechterverteilung (mehr Männer) hervorgerufen wird. Berücksichtigt man dies, gebe es hinsichtlich der Kriminalität kaum Unterschiede zwischen Schweizer und Nichtschweizer Wohnbevölkerung."
    Wenn ich eine Statistik genug verbiage, become ich schon das heraus, was ich möchte, insbesondere, wenn ich auch noch die Altersstruktuir und Geschlechtsverteilung herausnehme.
    Außerdem stammt die Statistik aus dem letzten Jahrtausend, da war die Welt noch in Ordnung.