Cannabinoide Medikamente für Parkinson Erkrankte im Endstadium ihrer Erkrankung
Parkinson Betroffene, vornehmlich im Spätstadium der Erkrankung sollen auf eine Therapie mit cannabinoidhaltigen Arzneimitteln zurückgreifen können.
Für die Multiple Sklerose (MS) ist ein cannabinoidhaltiges Fertigarz-neimittel seit einigen Jahren zugelassen und erfolgreich. Spastische Schmerzen bei der MS sind nach Qualität und Intensität vergleichbar mit rigorartigen und dystonen Schmerzen bei Parkinson-Patienten.
Israelische und amerikanische Studien belegen, dass medizinisches Cannabis nicht nur die motorischen Symptome (Rigor, Tremor, Beweglichkeit nach UPDRS ) deutlich verbessert3 sondern auch den Schmerz und Schlafstörungen bei Parkinsonpatienten signifikant mindert.
Insgesamt konnte eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden. Die Studienteilnehmer konnten wieder besser ihre alltäglichen Aufgaben erfüllen und zeigten kaum Nebenwirkungen.
Die Bundesregierung, muss dieses für an Morbus Parkinson Erkrankte wichtige Anliegen unterstützen.
Kommentare: 7
Cannabis wäre für viele seine immense Hilfe. Als Schmerzpatient bin ich stark beeinträchtigt und,muss leberschädigende Medikamente statt Cannabisöl nehmen. Auch Krebspatienten wäre sehr geholfen. Woher kommt nur diese Cannabisphobie? Oder ist es ein steuerliches oder wirtschaftliches Problem? Mit Cannabis lässt sich nicht so viel verdienen. Die Pharmaindustrie würde Geld verlieren. Ich würde immer die Partei wählen, die sich für meine "gesündere"SchmeSchmerzlinderung einsetzt! Liebe Regierung, ich würde sie sehr gerne Wiederwahlen. SetzenSie sich bitte für dieses Problem ein !!!