Wahrheit, Gererechtigkeit und Frieden
Mir ist es wichtig, ehrliche Erfolge zu haben und nicht lügen oder heucheln zu müssen, um im Leben weiterzukommen.
Ich sehne mich nach Gerechtigkeit, welche so aussieht, dass Gutes mit Gutem vergolten und Schlechtes aufgehalten wird, sobald es offensichtlich ist. Wer etwas leistet oder sein Umfeld in irgendeiner Form bereichert, soll Anerkennung erhalten. Wer spottet, lästert, schändet, unterdrückt oder sonstige schlimme Dinge tut, soll damit nicht durchkommen.
Und ich will über die Straßen gehen können, ohne mir Sorgen um Gewalt machen zu müssen. Frei von der Sorge, dass irgendwelche Menschen, die meinen Weg kreuzen, mich belästigen oder anderweitig drangsalieren werden. Das soll für mich genau so gelten wie für jeden anderen Mensch auch. Nicht nur auf der Straße, sondern allgemein innerhalb von Gruppen, beim täglichen Miteinander.
Außerdem muss Arbeit sich lohnen, denn es erscheint ungerecht, nach anstrengender Tätigkeit mit 400 € Montaslohn nach Hause zu gehen.
Kommentare: 4
Sicherlich wäre das Leben lebenswerter, würden wir besser miteinander umgehen.
Das Wissen dazu ist vorhanden, interessiert aber kaum jemand. So wie es aussieht, nicht mal Volksvertreter, die dafür sorgen könnten, dass dieses Wissen angewendet wird. Da nicht mal ein Grund dafür genannt wird, darf man annehmen, dass selbst Veranstaltungen wie diese nur benutzt werden, damit mächtige Interessen noch mehr aus dem Volk herausholen können. Dazu ist keine Anstrengung zu gering. Denn die "geheime Goldeselherde der Regierung", das Volk, kann kaum noch mit dem Schwanz wackeln ...
Leider geht es nur darum, andere auszubeuten auf eine Weise, bei der Ausbeutern ihr Verhalten nicht bewusst wird. Und das ist mit dem bisschen mehr Hirn, was wir entwickelt haben, auf vielfältige Weise möglich. Sich seine Mitwirkung durch Akzeptanz bewusst zu machen, blockiert auch "Ohnmächtige". Deshalb kommt es ja auch immerwieder zum mühevollen AUF und raschen AB mit viel Leid und Zerstörung.