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MeinungVeroeffentlicht 14.07.2015 um 15:38 Uhr MeinungAutor von Estella MeinungKommentar 1

Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben?

Unterstützung für Bildung, Kultur und Kunst

Gut leben bedeutet ein Leben ohne lähmende Angst vor der Zukunft. Ein gutes Leben kann ich nur in einem Land führen, dass faire Chancen bietet, vor allen Dingen was Bildung angeht. Unterstützung beim Studium ist mir dabei sehr wichtig, ich bin sehr glücklich darüber, studieren zu können, ohne dass meine Familie sich dafür verschulden müsste. Da ich später im kulturellen Sektor arbeiten möchte und dort auch schon diverse Arbeitserfahrungen gesammelt habe, habe ich große Sorge, dass dort die öffentlichen Gelder weiter gestrichen werden.Dabei ist das Geld dort so wahnsinnig gut angelegt! Eine Gesellschaft ohne Kultur ist für mich unvorstellbar und traurig und ich kann nicht verstehen, warum beispielsweise Mitarbeiter an Staatstheatern für einen Hungerlohn den ganzen Tag arbeiten müssen, unbezahlte Überstunden leisten und das in anderen Sektoren auf Empörung stößt. Nur weil die Kunst etwas ist,was man mit Leidenschaft tut, sollte man die Kunstschaffenden doch nicht zu Leiden-Schaft zwingen

Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?

ENDLICH DIE EHE FÜR ALLE

Ein Leben in Deutschland wäre deutlich lebenswerter, wenn endlich die klare Geschlechtertrennung abgeschafft werden würde, wenn es absolut keine Diskriminierung mehr gäbe und endlich die EHE FÜR ALLE! Wir sind absolut soweit, die Argumente sind unhaltbar, es gibt keine Gleichberechtigung wenn es in diesem Punkt nicht die gleichen Rechte für alle gibt. Ich finde das so enttäuschend, dass meine homosexuellen Freunde, die sich lieben, nicht heiraten dürfen. Das ist einfach unfair und ich hoffe sehr, dass wir bald eine Gesetzesänderung ansteuern. Die Angst vor von der Norm abweichenden Lebensformen ist lächerlich! Es kann nicht genug Liebe geben, man kann sich gar nicht genug darüber freuen, wenn zwei Menschen, egal welchen (sozial konstruierten) Geschlechts sich lieben. Ich weiß, dass die CDU da leider der falsche Ansprechpartner ist, aber vielleicht gibt es ja noch eine Überraschung in den nächsten Jahren.

Kommentare: 1

  • Diese Fragestellung als Diskriminierung abzustempeln ist grundsätzlich falsch. So könnte man absolut jedes Thema auf diese Weise abhandeln z.bsp heirat zwischen kindern , heirat eines objektes. die korrekte Fragestellung ist ob man das Zusammenleben zwischen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften als Ehen bezeichnen kann . Die jüdisch chrostlichen Werte auf die unsere GEsellschaft aufgebaut ist sagt ( auch nach UNO definition ) dass die Ehe das natürliche zusammenkommen und leben von mann und frau ist. Niemand will gleichgedchlechtlichen paaren etwas verbieten. Aber die Ehe ist nun mal eine angelegenheit zwischen mann und frau