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MeinungVeroeffentlicht 13.04.2015 um 21:09 Uhr MeinungAutor von JaCobi MeinungKommentar 2

Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben?

Gemeinsame Zufriedenheit

Diese Grundlage für Wohlstand und Frieden ist nicht nur mir sehr wichtig. Man kann auch „Gerechtigkeit“ dazu sagen, wenn sie durch ein wahrheitsgemässes Geben und Nehmen entsteht, weitere Zufriedenheit ermöglicht und sich auf qualifizierte Konsense stützt. Die wären mit unseren IT-Fortschritten problemlos möglich, wenn man weiß, worum es letztlich geht (um Wohlgefühle!), womit dieses Ziel erreicht werden kann (mit der machtvollen Kommunikation!), und was die Grundvoraussetzung für alles ist (Gemeinsamkeiten!). „Angemessenheit, Fairness“ ist konfliktträchtig, weil das alles bedeuten kann und weil Gemeinsamkeiten von Machtunterschieden leben. Damit geschehen zu viele Ungerechtigkeiten, aus denen sich Unrecht entwickelt.

Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus?

Hoffnung auf Krisenbewältigung

Im Schnitt leben wir recht gut. Doch die „Maßlosigkeit“ vieler Einzelner produziert zu große Unterschiede. Eigentlich könnte genug Hoffnung entstehen, dass wir uns endlich friedlich und dauerhaft im Wohlstand organisieren. Wir müssten uns nur das „KERNPROBLEM DER MENSCHHEIT" bewusst machen. (Google kennt es.) Dann könnten wir unbewusste Denkfehler vermeiden. Das würde helfen, Partner unserer privaten, beruflichen, geschäftlichen und administrativen Beziehungen gerecht zu behandeln und von ihnen Gerechtigkeit zu fordern. Würden wir dann noch die Koordinatoren für unser Zusammenleben kontrollieren und allfällige Ungerechtigkeiten und Unrecht rasch und wirksam justieren, geschähe das Beste für ein lebenswertes Dasein! Denn wenn viele die Ursache abstellen, geschieht unheimlich viel! Das wäre ohne großen Aufwand möglich, weil das mit dem Eliminieren von Selbsttäuschungen angeschoben würde. Damit haben wir uns bislang nicht beschäftigt! Wir bekämpften immer nur Wirkungsfolgen.

Kommentare: 2

  • Menschen, die das Ziel eines gerechten Gebens und Nehmens nicht kennen, die nicht wissen, dass es nur um Wohlgefühle im weitesten Sinne geht (die nur über Unwohlgefühle i. w. S. (Anstrengung) zu erreichen sind, weil nur Unterschiede Wahrnehmungen ermöglichen, und denen nicht bewusst ist, dass sie dieses Ziel nur mit der machtvollen Kommunikation erreichen, die oft zu automatisch und oberflächlich genutzt wird, rechtfertigen ihr Verhalten gerne als angemessen und fair. Doch das kann alles bedeuten, auch nichts. "Weiß" mit "nicht schwarz" erklären wäre intelligenter, weil damit klar wäre, wie etwas auf keinen Fall geraten darf ... Und weil wir damit gerne die Grundvoraussetzung aus den Augen verlieren (Gemeinsamkeit), können in großen "Menschenhäufen" auch viele zum Raubtier werden. In jedem Lämmchen steckt ein Wolf, der nach Selbsttäuschungen und damit produzierten Denkfehlern zuschnappt ...

    Dummerweise ist davon kaum was öffentlich bekannt ...
    Kein Wunder bei so viel Ignoranz ...!!

  • Hier ist fast alles gesagt, Partner gerecht behandeln, lebenswertes Dasein durch Erkennen und Reduzierung von Ungerechtigkeiten. Aber können Menschen das eigentlich? Wollen die Menschen das eigentlich, wertschätzend und fair den anderen sehen, beachten, zuhören, auch eine andere Meinung verstehen können und wollen? Wollen politische und wirtschaftliche Eliten das, von oben gesehen und was passiert unten, schon oft in Familie und Partnerschaft? Meine ehemalige Bio- Lehrerin hat mal im Unterricht damals in der DDR gesagt "Menschen sind auch die größten Raubtiere, die gefährlichsten Raubtiere..", oh, da habe auch ich geschluckt. Aber die Frau hat das prima zusammen gefasst, was ich seit Jahrzehnten erlebe in 2 gesellschaftlichen Systemen.Es regieren Feindbilder von unten bis oben, Neid, Hass, Gier, der eine gönnt dem anderen nichts und vermutet immer das Böse im Nächsten. Das mag hart klingen.Das Zusammenleben könnte so gut sein, wenn doch in den Köpfen sich was verändern würde. Gruß- Uwe