Bildung ist Bundesangelegenheit
Einheitliche Ausbildungsbedingungen vor allem im schulischen Bereich ohne den Einfluss des Föderalismus wären ein echter Fortschritt.
Einheitliche Ausbildungsbedingungen vor allem im schulischen Bereich ohne den Einfluss des Föderalismus wären ein echter Fortschritt.
Wenn wir uns in Deutschland tatsächlich in einer Demokratie befinden, dann dürfen wir Bürger nicht pausenlos in einem Gefühl der Ohnmacht leben. Aber genau das Gefühl nimmt seit den 80er-Jahren kontinuierlich zu. Ohnmächtig müssen wir mitansehen, wie lobbygestützte Gruppen ihr Profitinteresse gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung ungehindert von unserer Regierung durchsetzen. Meistens mit dem vorgeschobenen Argument der Arbeitsplätze, die sonst verloren gehen würden. Aber ist es nicht eher so, dass sich beispielsweise bei Struktur wandelnden Entscheidungen die Arbeitsplätze in Bereiche verlagern, die mehr Bestand haben? "Alternativlos" ist das Unwort dieser Regierung! Unsere Lebensqualität würde deutlich steigen, wenn Mehrheiten bestimmen, nicht Minderheiten. Beispiele? Stoppt sofort den Braunkohleabbau. Fördert die Energiewende konsequent weiter. Beseitigt die Massentierhaltung, verbietet den Einsatz von Pestiziden, die Pflanzen bis ind die letzte Zelle vergiften...
Kommentare: 12
Herr 123 , Ich vertraue den Menschen. Direkte Demokratie ist Übungssache.
Komplexe Fragen sind noch nicht zu Ende gedacht .
Nur durchdachte Dinge haben einfache Antworten.
Dieses momentane Durcheinander in der Welt liegt am Fundament . Es wird von der Spitze nach unten gebaut. Sozusagen eine Pyramide auf den Kopf gestellt.
Die wirklich wichtigen Dinge haben keine Stimme.
1. Die Erde wird von uns ausgebeutet. Nicht behütet, beschützt. bewahrt.
Sie ist der Boden auf dem die Menschen sozusagen ein Haus bauen
Die einfachen Menschen wissen das.
Die Politiker und deren Lobbyisten haben das vergessen. Deren Liebe ist das Geld und die Macht.
2. Die Landwirtschaft geht in die falsche Richtung.
Grossbetriebe zerstören vieles , richten enormen Schaden an , machen zum Beispiel die Böden kaputt.
Gemüsebau , Gartenbau , Klein- und Kleinstlandwirtschaften wären die richtige Wahl.
Das sind stabile Ziegel die Wind und Wetter stand halten.
Das geht noch viel weiter.
Die Frage, wie man Lebensqualität misst, ist sicherlich nicht einfach. Mein subjektives Empfinden meint, dass es Deutschland nach wirtschaftlichen Kriterien, gut geht. Gesellchaftlich liegt vieles im argen. Als Beispiele kann man einige anführen: Alters- und Kinderarmut, erstarken des rechten Gedankenguts, Fremdenfeindlichkeit, Bildungsmiesere, zunehmnede Lobbykratie, Abhörskandale, Kriegshetzerei (Ukraine und Russland), ein Bundespräsident und Pastor der oft von notwendigen Kriegen spricht, die Ignoranz der Politiker genüber von Bürgern, die sich politisch engagieren; siehe TTIP, keine demokratische Verfahren; siehe ebenso TTIP und CETA, die geheim verhandelt werden, die zunehmende Gleichschaltung der Presse. Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Würde mir wünsche die Politik würde mal Ernst machen und ehrlicher gegen über ihrem Souverän werden.
Das Problem bezüglich Griechenland ist etwas Komplexer. Vorallem sind die Industristaaten wie zb. Deutschland, Frankreich, England und co Mitschuld (Ausschlachten der griechischen Industrie und ersetzen durch Import aus dem "billigeren" Ausland und herabwürdigung Griechenlands zu ausschließlich einem Urlaubsland) an der pleite von Griechenland, daher muss ich zu dieser Aussage sagen Medienverseucht. Probleme am Ausstieg sind natürlich politischer Natur hättena aber auch schwere Wirtschaftliche Folgen und würden die Standhaftigkeit des Euros schwer beeinflussen. Die Vergangenheit hat uns schon oft gezeigt, dass der Zusammenbruch einer Währung nicht gut für einen Staat ist und sogar Kriege auslösen kann. Gerade bei einem System wie den Euro ist es logisch diesen stützen zu wollen, da schließlich mehrere Staaten da mit drinne hängen und nur wenigen davon geht es wirtschaftlich so gut, wie Beispielsweise Deutschland.